Geschafft – ein Jahr Finanzblogger

Geschafft – ein Jahr Finanzblogger
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Genau heute vor einem Jahr habe ich hier auf „Finanzen? Erklärt!“ meinen ersten Blog-Beitrag veröffentlicht. Eine gute Gelegenheit für einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 12 Monate und ein paar Hintergrundinformationen zu meinem Blog.

Neue Blogs und andere Self-Publishing Formate zum Thema persönliche Finanzen sprießen wie Pilze aus dem Boden. Das war auch schon im Jahr 2019 so, als „Finanzen? Erklärt!“ gestartet ist. Trotzdem fehlte im deutschsprachigen Raum meiner Meinung nach noch eine Seite, die das Thema Finanzen anschaulich aus der „zahlengetriebenen“ Perspektive betrachtet.

Meine größte Motivation, mich mit diesem Thema zu befassen: meine eigene persönliche Finanzplanung

Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal von sogenannten Entnahmestrategien mit all ihren Vorzügen gelesen habe, war ich gleich begeistert. Ich wollte sofort Transparenz für mich selbst schaffen, wissen wo ich derzeit stehe, welche Stellschrauben welchen Einfluss haben und was wann realistisch möglich sein wird. Doch leider musste ich feststellen, dass es keine Informationsquellen für den Sparer in Deutschland gibt, die meinen eigenen Ansprüchen gerecht wurden. Denn bei so einem wichtigen Thema wie der persönlichen Finanzplanung lohnt es sich Wert auf die Details zu legen. Also musste ich selbst aktiv werden.

Wieso nicht gleich ein eigener Blog?!

Wenn ich mir schon alles selbst erarbeiten muss, wieso dann nicht gleich einen Weg wählen, von dem auch andere profitieren können? So könnte auch die Grundlage einer neuen Tätigkeit entstehen deren Aufwand ich nach Lust und Laune steuern kann. Das waren damals meine Gedanken…

Ich hatte aber auch die Sorge, dass ein Blog-Format, wie ich es mir vorstellte nicht besonders gut ankommen wird. Die Zielgruppe erschien mir doch recht klein. Freunde, die meine ersten Texte gelesen haben, fanden diese zwar selbst gut, aber waren sonst eher skeptisch was die Medientauglichkeit betrifft. Ich würde einen Nerd-Blog schreiben wurde mir gesagt, aber okay. Frei nach dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ habe ich mich entschlossen, mein Vorhaben, komme was wolle, für mindestens 1 Jahr durchzuziehen. Denn etwas Zeit muss man einem solchen Projekt schon geben. Heute ist 1 Jahr vorüber.

Aller Anfang ist schwer

Die ersten Monate war es erst mal eher ruhig auf dem Blog. Ab Februar nahm dieser dann aber deutlich an Fahrt auf. Ein Grund war sicherlich auch ein Gast-Artikel zum Thema Geldanlage für Kinder unter dem Titel „Steuern Sparen mit dem Junior Depot“ auf finanzglueck.de. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal offiziell bei Nico für diese Chance bedanken!

Des Weiteren möchte ich mich bei Albert Warnecke alias der Finanzwesir für die mehrfache Erwähnung in seinem legendären Freitags-Newsletter bedanken. Weiterer Dank geht außerdem an Felix von finanzblogroll.de, der mit seiner Seite den Dschungel der Finanzblog-Szene ordnet.

Ganz besonders bedanke ich mich bei allen Lesern für ihr Interesse und ihr wertvolles Feedback, sei es in den Kommentaren oder per E-Mail. Und natürlich bedanke ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bei meinen Freunden für dieses Lauf-Shirt zum 40. Geburtstag 🙂

Und nicht zuletzt richte ich meinen Dank ganz herzlich an meinen Lektor, der mit mir schon etliche Stunden über meine Texte sinnierte und großes Interesse am Thema zeigt. Er prüft fast alle Texte vor ihrer Veröffentlichung auf Lesbarkeit und Verständlichkeit (mit Ausnahme dieser Worte).

Zahlen, Daten, Fakten

An dieser Stelle ein paar interessante Einblicke in die Statistiken des Blogs. Insgesamt waren bis heute 59.602 Besucher auf diesem Blog und haben insgesamt 135.808 Seiten gelesen. Was mich besonders freut: die durchschnittliche Lesezeit pro Artikel liegt zwischen 7-9 Minuten. Das zeigt, dass die Texte von der Mehrzahl der Besucher gründlich gelesen werden. Die folgenden Artikel waren bis heute am beliebtesten:

1. Corona Krise – diesmal kracht es richtig, oder? (19.617 Aufrufe)

2. Eine Dividendenstrategie kann die finanzielle Unabhängigkeit um bis zu 9 Jahre verzögern (9.233 Aufrufe)

3. Panikverkäufe während Corona – ist die Riester Rente endgültig gescheitert? (8.797 Aufrufe)

Der populärste Artikel ist momentan leider wieder aktuell. Das Thema Entnahmestrategien, mein Lieblingsthema, hat es in diesem Jahr dagegen noch nicht unter die Top 3 geschafft, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Einige Leser wünschen sich mehr Beiträge zu den Themen Asset Allokation, Geldanlage, Vermögensaufbau etc. Dazu wird es bald wieder Artikel geben, u.a. werde ich auch darüber schreiben, worin ich nicht investieren würde und warum. Und da mein Portfolio ausschließlich aus Aktien ETFs besteht, gibt es allein unter dieser Überschrift genug zu tun.

Zukunft

Womit wir auch schon beim Thema Zukunft wären. Derzeit mangelt es bei mir nicht an Ideen für neue Blog Beiträge. Ganz im Gegenteil, ich befasse mich leidenschaftlich gerne mit den Inhalten auf meinem Blog und plane noch viel mehr daraus zu machen. Es bereitet mir große Freude mein Wissen mit anderen zu teilen, und ich gebe mir große Mühe, dieses für möglichst viele Leser gut verständlich auf meinem Blog zu präsentieren.

Für die Zukunft denke ich derzeit konkret darüber nach Lesern, die von ihrem Vermögen leben möchten, persönlich beratend zur Seite zu stehen. Was in den USA eine bereits etablierte Dienstleistung darstellt, hat meiner Meinung nach auch hierzulande eine Chance verdient.

Ich werde zukünftig gerne dabei helfen, das Optimum aus den eigenen Finanzen herauszuholen. Und zwar ohne teure Finanzprodukte, nur mit einem kostengünstigen Depot, ausgewählten ETFs und dem entsprechenden Know-how. Frei nach dem Motto: Kosten so niedrig wie möglich halten, Risiken transparent machen. Das sind die Zutaten, die es zur effektiven Umsetzung der persönlichen Finanzstrategie meiner Meinung nach benötigt – mehr nicht.

In einer Zeit, in der es von zunehmender Bedeutung ist, die Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen, ist guter Rat wertvoll. Wer schwere Fehler zu Beginn vermeiden kann, profitiert am langen Ende enorm. Wer hat sich nicht selbst schon einmal gedacht: „hätte ich das doch schon mal vor 20 Jahren gewusst…“. Der Zinseszinseffekt arbeitet bekanntlich am effektivsten, wenn die entsprechenden Weichen möglichst früh fehlerfrei gestellt sind.

Wer sein Geld rechtzeitig clever anlegt und dabei die Kosten so gering wie möglich hält, der spart über Dekaden leicht 6-stellige Beträge. Eine Investition in Finanzwissen lohnt sich immer. Viele investieren die eigene Zeit zum Aufbau des notwendigen Finanzwissens. Andere schätzen das persönliche Gespräch und Beratung.

Auf „Finanzen? Erklärt!“ stelle ich in diversen Beiträgen meine Ansichten und Methoden fundiert und mit Beispielen dar. Aber nicht jeder findet die Zeit sich intensiv mit dem Thema persönliche Finanzen mit der gebotenen Sorgfalt auseinanderzusetzen. Und ein Blog-Beitrag kann oft nicht die individuellen Besonderheiten der Praxis abdecken. Denn die Erfahrung zeigt: jede persönliche Finanzplanung ist auf ihre Art und Weise einzigartig.

Wer im Blog nicht die Antworten auf seine Fragen findet, den lade ich hiermit ab sofort gerne ein mit mir persönlich in Kontakt zu treten. In den letzten Monaten konnte ich bereits mehrere Leser bei der Finalisierung ihrer persönlichen Finanzplanung unterstützen. Falls du der Meinung bist, dass mein Wissen auch dir oder jemandem in deinem Umfeld helfen kann, dann ist jetzt die Gelegenheit.

Kontaktiere mich einfach per E-Mail unter info@finanzen-erklaert.de und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Gespräch. Wir werden darin deine wichtigsten Fragen klären. Solltest du darüber hinaus Interesse an einer detaillierten Beratung haben, die u.a. maßgeschneiderte computergestützte Simulationen beinhalten kann, dann können wir bei dieser Gelegenheit gerne auch das weitere Vorgehen besprechen. Ich würde mich freuen!

 


Beitragsbild: Free-Photos, pixabay.com

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Freya
Freya
27 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch, Georg! Ich bin Stammleserin Deines Blogs seit ich ihn über den Finanzwesir Newsletter entdeckt habe. Ja, es ist ein Nerd-Blog und genau deshalb lese ich ihn gerne. Mach weiter so!

Stefan
Stefan
27 Tage zuvor

Stereotypisches Verhalten:
1. Bloggen mit dem Tenor „anderen helfen und mein Wissen teilen“.
2. Monetarisierung des Blogs.
3. Coaching vermarkten, hier mit know how.

Wünsche Dir Erfolg für das Business und hoffe, dass der Blog nicht vollständig als Lead Generator genutzt wird. Das langweilt mich… (Beispiele kennt whs. jede/r.)

Last edited 27 Tage zuvor by Stefan
Rubbeldiekatz
Rubbeldiekatz
Reply to  Stefan
27 Tage zuvor

So what? Was ist schlimm daran etwas gutes was andere Menschen mögen zu Geld zu machen? Du musst es ja nicht kaufen.
Menschen machen Geld mit ihren Fähigkeiten – Thats the way it is. Und selbst wenn der Blog darunter leidet, macht es ja die bisherigen Artikel nicht schlechter. 🙂

Nerd on!

Stefan
Stefan
Reply to  Rubbeldiekatz
27 Tage zuvor

@Rubbeldiekatz:
So what? — > Nix, sofern die Qualität und Ausrichtung des Blogs („anderen helfen und mein Wissen teilen“) weiterhin Bestand hat, lese ich gern weiter und freue mich, wenn es hier gut weitergeht, daher unterstreiche ich noch mal das hier:

Wünsche Dir Erfolg für das Business […]

Vll. war mein Kommentar ein wenig zu kurz. Hier mal der Subtext: Vll. hast Du es ja auch schon mal erlebet/bemerkt: Scheinheilige Lausbuben*innen quetschen erst die Affiliate Maschine aus und verlinken in 100mal (Ab)Geschriebenen (guten) Artikeln über ETF Sparpläne („An die Kosten denken, nicht dem Bank-Berater auf den Leim gehen!“) wahlweise „Rich Dad Poor Dad“ oder „den Kommer“ um dann irgendwann später ein Coaching anzubieten: „Ich zeige Dir in 1h (Du kannst mich als deinen Coach buchen!!) wie Du einen 25 € ETF Sparplan anlegst und das alles für nur 89,90 €. Live!!).

Das langweilt mich und legt Scheinheiligkeit offen. (Scheinheiligkeit, gibt es das Wort überhaupt? :-p)

Ach ja, ganz wichtig: Keinesfalls unterstelle ich dieses provokante Beispiel dem Georg.

Last edited 27 Tage zuvor by Stefan
Christoph
Christoph
Reply to  Stefan
25 Tage zuvor

Tja Georg – Neid muss man sich verdienen …
und dann ignorieren.

Herzlichen Glückwunsch, weiter so
UND
viel Erfolg mit dem zweiten Standbein!

@stefan: Wie heißt nochmal Dein Blog?

Last edited 25 Tage zuvor by Christoph
Stefan
Stefan
Reply to  Christoph
25 Tage zuvor

Mir ist nicht klar, wo Du genau Neid erkennen willst, vll. schaust Du Dir meinen zweiten Kommentar noch mal an? https://www.finanzen-erklaert.de/ein-jahr-finanzen-erklaert/#comment-1093

Um auf Deine Frage zu antworten: Ich schreibe keinen Blog. Wie kommst Du drauf?

Christoph
Christoph
Reply to  Stefan
24 Tage zuvor

Aufregen über Blogger, die Ihre Idee weiter entwickeln, und dann im Nachgang zu schreiben, das dieser Blog/Vorgehen natürlich nicht gemeint ist – das ist eine uralte Rhetorik-Kiste.
Schlag nach bei Shakespeare: Die Rede des Mark Anton an das römische Volk (http://www.rhetorik-netz.de/marc_ant).
Im Klartext: Wenn Du ihn nicht meinst gehört es hier nicht hin.

Und die Frage nach Deinem Blog hast Du nicht verstanden:
Mach es selbst, besser und anders …

Last edited 24 Tage zuvor by Christoph
Rubbeldiekatz
Rubbeldiekatz
27 Tage zuvor

Hallo Georg,

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Ich schätze deinen Blog und kann dich nur ermutigen diesen Weg weiter zu gehen. Dein Blog hebt sich meiner Meinung nach positiv von der Masse des repititiven Rauschens ab. Ich habe stets das Gefühl am Ende etwas schlauer zu sein, selbst wenn die Thematik bekannt ist. Man merkt meiner Meinung nach, dass du hier deine eigenen Gedankengänge dokumentierst und erhält als Finanzlaie somit tolle Einblicke.

Lustige Anekdote für dich: Als ich Anfang des Jahres deinen Blog entdeckte und durchlas hab ich mich erst geärgert: „Was ist denn das fürn Mist, wieso kann ich nur die letzten 6 Artikel lesen. Fangen jetzt selbst die Blogger schon mit Paywall an?“ So gut wie die Artikel geschrieben waren wollte ich nicht begreifen, dass der Blog noch so jung war. 😀

Timo
Timo
27 Tage zuvor

Hallo Georg,
herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Jubiläum! Mögen noch viele weiter folgen!

Ich lese deine Beiträge auch immer sehr gerne, nicht obwohl, sondern gerade weil sie so detailliert sind. Das „seichte wischiwaschi“ um die Allgemeinheit zu bekeheren wie beim Finanzwesir (das ist keine Kritik, sondern eine Abgrenzung) lese (oder eher konsumiere) ich auch immer noch sehr gerne, aber mir fehlte oft „der nächste Schritt“. Und hier bietest du mMn sehr wertvolles Material. Vielen Dank!

Deine Ide des Coaching/Beratung finde ich durchaus spannend und könnte mir gut vorstellen, dieses Angebot in einigen Jahren in Anspruch zu nehmen. Vorher möchte ich aber wenigstens 5 Jahre meine eigene Strategie verfolgt haben und sehen, wo mich mein Leben hinführt. Da ich für mich aber keine Notwendigkeit sehe, meinen Beruf weit vor dem 60. Lebensjahr aufzugeben (meine Planung sieht die erste Million mit 57 vor ^^) habe ich auch keine Eile was die Vorbereitung einer guten Entnahmestrategie angeht 🙂

renata
renata
27 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch! Ich lese regelmäßig dein Blog. Du inspirierst mich sehr. Danke für deine wertvollen Tipps. Dein Blog und https://konto-kredit-vergleich.de/ sind meine besten Blogs! Danke

Jenni
27 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag!
Ich finde ein Nerd-Blog hat genau gefehlt in der deutschen FIRE-Szene 🙂
Auf viele weitere spannende Artikel!
Viele Grüße
Jenni

alexm
alexm
27 Tage zuvor

Hallo Georg,
auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Ich kann mich meinen Vorrednerinnen bzw. Vorrednern nur anschließen: Ein zahlengetriebener Nerd-Blog ist auch für mich genau das Richtige! 🙂

Ich kaufe selber seit 2013 regelmäßig ETFs und bin damals, in der – zumindest für mich – Vor-Blog-Zeit über die Pantoffel-Portfolios von Stiftung Finanztest dazu gekommen. Auslöser für die damalige Eigenrecherche war meine Verärgerung über die vorherige Bankberatung, durch die ich 2001 nicht-ideale Produkte abgeschlossen hatte…

Ein Themenvorschlag von mir – vielleicht zu nerdig, vielleicht aber auch (hoffentlich) passend: Wie viel sollte man – abhängig vom Lebensalter – freiwillig in die gesetzl. Rentenversicherung einzahlen, wenn man die komplette Einzahlung sonst mit dem Spitzensteuersatz versteuern müsste und nicht in der gesetzl. Rentenversicherung pflichtversichert ist?

Zum Hintergrund: Als 46-jähriger Selbstständiger, der vorher angestellt gewesen ist, zahle ich 1x pro Jahr freiwillig in die gesetzl. Rentenversicherung ein – in der Regel so in der Höhe eines Entgeltpunktes. Nun bin ich am überlegen, ob ich nicht z.B. eher nur 0,5 Entgeltpunkte einzahlen sollte und das „gesparte“ Geld zusätzlich in einen ETF, z.B. MSCI World, investieren sollte.

Den bisher besten Beitrag zum Thema habe ich hier gelesen: https://freiheitsmaschine.com/2018/08/26/freiwillige-rentenbeitraege-renteneinzahlungen-selbstaendige-kapitalisten/ – allerdings habe ich auch damit noch keine Formel für mich gefunden, die mir – pro Lebensjahr – die bestmögliche Verteilung zw. freiwilliger Rentenzahlung und ETF aufzeigt.

Vielen Dank, weiterhin alles Gute für den Blog und Deine Geschäftsidee!
Alexander

Alexander Mauß
Alexander Mauß
Reply to  Georg
20 Tage zuvor

Großartig! 🙂

Ich bin schon sehr gespannt…

Alexander

finanzmatze
26 Tage zuvor

Hi George,

alles Gute zum Blog-Geburtstag! Dein Blog liefert sehr ausführliche Daten und Kalkulationen zu wichtigen Themen. Ich beginne deine Artikel meist Frühstück (ohne Sie ganzu zu Ende zu lesen),lasse das gelesene Tagsüber im Kopf gedeihen um es dann Abends wieder aufzunehmen.

Freue mich auf viele weiter spannende Artikel!

Viele Grüße
Matthias

Sven
Sven
26 Tage zuvor

Glückwunsch! Kein einfaches Jahr für ein neues Projekt – aber immerhin eines, bei dem man keine relevanten Infektionskontakte meiden muss. 🙂

Ich wollte eh dir eh schon mal eine Offtopic-Frage stellen, das bietet sich hier vielleicht an. Weil du ja eh schon sehr viele historische Daten in Excel-Tabellen rumliegen hast: Hast du mal geschaut – oder könntest das tun –, wie sich die Vorhersagekraft des Shiller-CAPE nach Publikation verändert hat, bzw. ob sich da was verändert hat?

Hintergrund: In manchen deiner Artikel verweist du ja auf CAPE als Kenngröße (zum Beispiel beim Verweis auf die japanische Marktsituation oder auch für die Beurteilung von Entnahmezeitpunkten). Soweit ich weiß, verschwinden viele Vorteile von Kenngrößen und Faktoren aber, sobald sie „der Öffentlichkeit“ bekannt werden. Der Gedanke ist recht einfach: Alle relevanten Player kennen es, können daher entsprechend optimieren und sorgen damit entweder dafür, dass die Größe schon eingepreist ist oder sich durch das Verhalten der Marktteilnehmer in Wohlgefallen auflöst.

Insofern würde mich, einfach aus Neugier, interessieren, wie aussagekräftig die CAPE-Kennzahl eigentlich noch ist, seit sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Kriegst du da aus deinen Daten irgendwas Sinnvolles raus? 🙂

Last edited 26 Tage zuvor by Sven
WurstHorst
WurstHorst
25 Tage zuvor

Hey Georg, auch von mir alles Gute zum 1. Geburtstag! Ich habe ausnahmslos jeden Artikel durchgelesen und bin jedes Mal wieder über die Detailtreue und Mühe, die in in jedem Artikel steckt, begeistert. Nicht zuletzt auch darüber wie schnell du in den Kommentaren Rückmeldungen gibst. Mach weiter so =)

Finanzheini
Finanzheini
25 Tage zuvor

Als bisher stiller Mitleser möchte ich auch mal noch meinen Glückwunsch für die Vergangenheit und Motivation für die Zukunft da lassen. Deine Artikel haben einen wirklich guten Stil und der Informationsgehalt ist extrem gut. Ich habe zwar keine Ahnung mehr wann oder über welchen Weg ich den Blog gefunden hatte, aber er hat sofort einen festen Platz in meinen Lesezeichen gefunden.

Felix
Felix
25 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch zum ersten erfolgreichen Jahr. Ich freue mich wirklich sehr über jeden neuen Artikel und hoffe, dass die Qualität gewohnt hoch bleibt. Lieber lese ich wenige fundierte Artikel, die einen Erkenntnisgewinn liefern, als 2 mal die Woche den gleichen Finanzquatsch. Für mich sind gerade die Blogs lesenswert, welche nicht ausschließlich als Einkommenquelle dienen – modernes Ehrenamt im Internet quasi 😉 .Danke