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Asset Allocation zum Vermögensaufbau samt späterer Kapitalentnahme

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Stoxx
Beiträge: 9
Themenstarter
(@stoxx)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ich mache mir tatsächlich Gedanken, "dieses Spiel zu spielen":

1 DAX ETF (sobald der DAX auf 40 Unternehmen aufgestockt wurde) mit immer 80 % Gewichtung

und

Rest Cash (20 %) und dann 1 x Jahr rebalancen.

Gibt es dazu Meinungen?

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RoMario
Beiträge: 14
 RoMario
Gast
(@RoMario)
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Also ich würde es weder machen noch empfehlen. 30 oder 40 Titel sind und bleiben relativ wenig und die Branchen weder für Deutschland noch die Welt repräsentativ. Internationale Konzerne hin oder her, die Unternehmen bleiben dann doch irgendwie deutsch und/oder von Deutschland/Europa/Euro abhängig.

Der vermutlich größte Vorteil von ETFs ist meiner Meinung nach, dass man Diversifikation umsonst bekommt. Wieso ein – je nach Betrachtung kleines bis großes – Risiko eingehen und auf ein kleines Land wetten (in dem man auch noch wohnt, Rente/Pension bekommt, die Immobilie steht usw.), um auf einen Index zu wetten, der die letzten Jahrzehnte dem Weltaktienmarkt deutlich hinterhergelaufen ist?

 

Antwort
RoMario
Beiträge: 14
 RoMario
Gast
(@RoMario)
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ein ETF ist mir zu wenig (mehr ETfs diversifizieren mehr, verursachen mir aber keine Mehrkosten oder Arbeitszeit). Das Verkaufen in guten Marktphase versuche ich zu vermeiden, um vom Momentum zu profitieren und Handelskosten, Steuern und "Zocken" zu vermeiden. Bis dato konnte ich immer durch Zukaufen ausgleichen; beim nächsten Aufschwung wird es dann schwierig, die 20% Cash zu halten...  

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