Drei Jahre Finanzen? Erklärt!

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Wieder ist ein Jahr vergangen und der Blog Finanzen? Erklärt! jährt zum dritten Mal. Eine gute Gelegenheit noch einmal auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken, und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben.

Die besten Artikel der letzten 12 Monate

Seit dem letzten Jubiläum sind 14 neue Blog-Beitrage hinzugekommen. Der populärste Artikel unter den Neuerscheinungen ging Anfang Januar online. Es geht darin um den inflationsbereinigten Kapitalverlauf während der Entnahmephase. Auf Basis historischer Daten werden Kapitalgrenzen für die sichere Pleite und den sicheren Erfolg bestimmt. Der Artikel ist auch mein persönlicher Favorit aus dem vergangenen Jahr, wir betrachteten das Pleiterisiko während der Entnahmephase aus einer alternativen Perspektive. Von praktischer Relevanz ist aus meiner Sicht insbesondere die obere Kapitallinie, denn diese markiert den Punkt, ab dem man sich nicht mehr vor einer vorzeitigen Pleite fürchten muss. Ab hier kann sich jedermann definitiv entspannt zurücklehnen.

Der Artikel zum Thema Put Option und Entnahmephase ist ein weiteres Highlight gewesen, insbesondere aus der technischen Perspektive. Um die historische Simulation durchführen zu können, war es erforderlich den Preis von fiktiven Put-Optionen ab 1928 zu bestimmen. Tatsächlich wurde die Optionspreistheorie aber erst in den 70er Jahren erfunden. Aus der Perspektive eines Financial Engineers handelt es sich daher durchaus um eine kuriose Untersuchung, deren Durchführung mir insbesondere auch aus diesem Grund viel Spaß gemacht hat. Die daraus gewonnen Erkenntnisse lassen sich in der Praxis jedoch nur begrenzt nutzen, denn es gibt (noch) keine expliziten Put-Optionen für MSCI World und Co.

Von hoher praktischer Relevanz ist dagegen dieser Artikel zum Thema Asset-Allokation während der Entnahmephase. Der Beitrag zeigt, dass die auf Basis der historischen S&P 500 Daten gewonnen Erkenntnisse auch auf andere Portfolios übertragbar sind. Denn der Entwicklung von Entnahmestrategien liegen Krisensituationen zugrunde, und in Krisen sind Aktien-Märkte hochkorreliert. Die Untersuchung zeigt: Wenn es an der Börse kracht, dann produzieren MSCI World, MSCI USA und MSCI ex USA hinsichtlich der sicheren Entnahmerate konsequenterweise nahezu identischen Ergebnisse. Das Thema Asset-Allokation darf der Privatier nicht überbewerten. Hauptsache das Depot ist gut diversifiziert.

Fallstudien und Entwicklung der Finanzberatung

Neben den eher analytischen Artikeln zum Thema persönliche Finanzen sind in den letzten Monaten auch vier neue Fallstudien hinzugekommen. Die Fallstudien erfreuen sich allgemein großer Beliebtheit. Auch viele Beratungskunden berichten, dass die Fallstudien bei der Finanzplanung hilfreich sind. Und ich betrachte es als Zeichen hoher Kundenzufriedenheit, wenn sich Beratungskunden die Mühe machen nach der Zusammenarbeit noch ein Interview zu verfassen. Es liegen darüber hinaus noch zahlreiche Interviews vor, die auf ihre Veröffentlichung warten. Alle Fans der Fallstudien-Serie dürfen also weiterhin gespannt sein!

Besonders erfreut bin ich über die Akzeptanz des Beratungsangebots. Obwohl ich keinerlei Werbung mache, erhalte ich viele Anfragen von Interessenten, die meinen Blog im Rahmen ihrer Internetrecherche finden. Seit dem Start im Februar 2021 bis heute habe ich jeden Monat 2,5 Finanzplanungen durchgeführt. Die jeweils frei investierbaren Mittel liegen im Durchschnitt bei über zwei Millionen Euro. Viele sind Selbstständige oder erfolgreiche Angestellte in Unternehmen oder bei Behörden.

Wir arbeiten modern und für die Branche unkonventionell. Die Termine finden ausschließlich online statt, ich trage dabei keinen grauen Anzug und keine Krawatte, und bin mit meinen Kunden per Du. Wer mich kontaktiert verfügt bisweilen über umfangreiche Kapitalmarktkenntnisse. Neben Deutschland ging meine Leitung auch nach Australien, Südkorea, in die USA, sowie nach Spanien und Portugal. Zusätzlich zu neuen Kunden melden sich inzwischen auch vermehrt diejenigen wieder, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. In diesen Fällen versuche ich möglichst zeitnah verfügbar zu sein, bei der Erstberatung bitte ich jedoch um Verständnis, dass diese nicht sofort erfolgen kann. Aktuell sind ab Mai 2023 Termine für Neukunden verfügbar.

One more thing

An dieser Stelle noch eine Ankündigung: Wer dem Blog schon länger folgt erinnert sich bestimmt: Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle das Vorhaben angekündigt, eine Webseite mit einem Online-Entnahmerechner ins Leben zu rufen. Die Domain hatte ich bereits reserviert, und es haben sich auch Mitstreiter angeboten, um gemeinsam an dem komplexen Projekt zu arbeiten. Die Koordination unserer Aktivitäten neben Beruf und Familie wuchs uns aber schnell über den Kopf, so dass die Domain aktuell wieder verfügbar ist.

Während einer meiner Vater-Sohn Fahrradtouren kam mir plötzlich die Idee: Ein neuer Algorithmus mit höherer Effizienz, den ich ohne fremde Hilfe selbst in Excel implementieren könnte. Das Thema ließ mich nicht mehr los und ich habe schließlich gegen Ende des Sommers mit der Entwicklung begonnen. Per Stand heute ist die neue Anwendung fertig, und ich bin zufrieden. Das neue Renten-Planungstool ist in der Lage eine Budget-Tabelle mit 21 Zeilen (siehe Fallstudien) in weniger als 3 Sekunden zu berechnen. Unter anderem sind auch wichtige Strategien wie der Glidepath und der Inflationscap in den Rechner integriert. Und selbstverständlich werden auch Details wie die durch die Entnahmen und Gewinnrealisierung fällige Kapitalertragssteuer korrekt abgebildet. Das war mir besonders wichtig, denn Steuerersparnisse sind ein wesentlicher Vorteil einer Entnahmestrategie gegenüber der Dividendenstrategie. Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit verschiedene Arten der Asset-Allokation einzustellen, und die Ansparphase in Verbindung mit der Entnahmephase gesamthaft zu betrachten. Gegenüber der bisherigen Version gibt es kaum Funktionseinschränkungen.

Ein besonders wichtiges Kundenbedürfnis ist immer der Datenschutz. Insbesondere beim Thema Finanzen herrscht erhöhte Sensibilität. Ein Online-Rechner würde daher von vielen Menschen mit einem ernstzunehmenden Interesse an Entnahmeplänen abgelehnt werden. Mein neues Renten-Planungstool läuft deshalb lokal auf dem persönlichen Computer des einzelnen Kunden! Und es wird noch nicht einmal eine laufende Internetverbindung benötigt!

Ich freue mich deshalb ab sofort diese neue Dienstleistung anbieten zu können. Genau wie bei der klassischen Rentenplanung werden wir gemeinsam einen Entnahmeplan entwerfen. Analog zum Basisangebot analysiere ich die Ist-Situation und wir erarbeiten gemeinsam auf Basis der Rahmenbedingungen geeignete Vorschläge für Asset-Allokation und die konkrete Vorgehensweise während der Entnahmephase. Darüber hinaus beinhaltet das erweiterte Paket nunmehr eine Kopie meines neuen Entnahme-Rechners auf dem Computer des Kunden.

Während der Zusammenarbeit stelle ich die Funktionsweise des Renten-Planungstools vor, und erkläre, wie man dieses bedient. Denn es handelt sich um ein komplexes Werkzeug. Meine Beratung erstreckt sich über mehrere Termine, so dass zwischendurch ausreichend Zeit zum Ausprobieren und zum Klären von Rückfragen vorhanden ist. Nach Abschluss der Beratung ist es dann möglich die eigene Finanzplanung selbstständig am eigenen PC fortzuschreiben. Ein ETF-Depot in Kombination mit der Möglichkeit die Konsequenzen diverser Entscheidungen und Veränderungen jederzeit am eigenen Rechner zu bewerten, ist aus meiner Sicht die ultimative Ausstattung für den modernen Privatier. Es wird darüber hinaus nichts weiter benötigt. Viele meiner Kunden nehmen nach meiner Beratung die Verwaltung ihres Vermögens selbst in die Hand und sparen so jährlich mehrere Zehntausende Euro.

Weitere Details zum neuen Angebot findest Du am Ende dieser Seite.

Depotentwicklung und Anlagestrategie während der Krise

Unser Depot hat, wie bei allen anderen auch, in den letzten Monaten gelitten. Der Dollar-Schutzschild hat den Kursverfall zum Glück gedämpft, trotzdem entspricht der Wertverlust mehreren Jahresbudgets. Ein Kursrückgang wie wir ihn derzeit erleben ist gemessen an der Börsenhistorie jedoch nichts Außergewöhnliches. Ich meine aber wahrzunehmen, dass viele Sparer plötzlich ihre einst wohlüberlegte Anlagestrategie in Frage stellen. Dabei ist den meisten Investoren aus der Theorie bekannt und bewusst, dass das fortlaufende Auf und Ab an der Börse dazugehört und für den langfristigen Anlageerfolg irrelevant ist. Ist man aber selbst tatsächlich betroffen, dann fällt es offensichtlich vielen schwer einen kühlen Kopf zu bewahren. „Dieses Mal ist alles anders“ – Gedanken lassen Zweifel aufkommen. Ich finde das sehr schade, denn in einiger Zeit werden wir feststellen, dass dieses Mal wieder nicht alles anders war, sondern so wie immer. Die Kurse werden wieder steigen und die bisherigen Allzeithochs übertreffen. Der menschlichen Fähigkeit zur Innovation und Wertschöpfung sei Dank. Die aktuelle Phase wird in Zukunft rückblickend als Investitions-Chance wahrgenommen werden, zu der man noch günstig einsteigen konnte. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

In Zeiten wie diesen darf man sich nicht vom Kurs abbringen lassen. Es ist während der Krise normal, dass man als Börsenoptimist einer Minderheit angehört. Das muss auch logischerweise so sein, denn nur wenn es mehr Verkäufer als Käufer gibt brechen die Kurse ein. Es ist nicht immer richtig sich an irgendeiner Mehrheit zu orientieren. Insbesondere beim Thema Finanzen sollte der kluge Sparer dies unbedingt vermeiden, denn die Masse trifft bekanntlich selten guten Entscheidungen in Finanzfragen. Ein gut diversifizierter Welt-ETF mit möglichst wenig Restriktionen ist nach wie vor die Strategie mit dem optimalen Verhältnis von Rendite zu Risiko. Ich rate sogar noch nicht einmal mehr zu der klassischen 70/30 – World / Emerging Marktes Allokation. Stattdessen bevorzuge ich den ACWI-Index mit seinen maximalen Freiheitsgraden. Fernab jedweder Leitplanken kann sich das Depot über Dekaden automatisch an die aktuelle Weltwirtschaftsordnung anpassen.

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Dagoberts Nichte
17 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag!
Das von dir beschriebene Tool klingt wirklich sehr attraktiv für deine Kunden 🙂 Irre, dass das Durchschnittsvermögen so hoch ist. Hätte ich echt nicht gedacht!
Viele Grüße
Jenni

Mathias
Mathias
Reply to  Georg
7 Tage zuvor

Vielen Dank Georg für die vielen hilfreichen Informationen. M.m.n. „der“ deutsche Finanzblog. Ich bin auch seit etwa drei Jahren (denke ich) begeisterter Mitleser.
Würdest du aus deiner Beratungspraxis heraus sagen, dass man mit circa 2M€ investiertem Vermögen + bezahlter & selbst genutzter Immobilie aufhören kann und die nächsten 50 Jahre ganz gut über die Runden kommt?
Ich für mich persönlich habe ganz große Schwierigkeiten mit dem „Genug“ und dem „ein Jahr mache ich noch“. Gleichzeitig sehe ich wie meine Kinder immer älter werden und ihren Papa immer weniger brauchen.
Deine Meinung bedeutet mir viel.
Danke für den tollen Blog, mach gern weiter so.

Christian
Christian
Reply to  Georg
7 Tage zuvor

Hallo Georg!

Herzlichen Glückwunsch zum dritten Blog-Geburtstag und vielen Dank für die sehr hilfreichen Artikel. Hoffentlich kann der Blog noch die Volljährigkeit feiern bei gleichbleibend hoher Frequenz und Qualität deiner Beiträge!

Einige kamen für mich persönlich wenige Jahre zu spät für die Entscheidungsfindung, haben allerdings meine in Eigenregie zusammengereimten Überlegungen im Nachgang alle bestätigt. 😉

Da du den Rentenbarwert ins Spiel bringst und ich mich damit aktuell herumschlage:

Du berechnest den Barwert für dein Gesamtvermögen ohne zukünftige Rentenerhöhungen und diskontierst mit 7% wie in einem deiner Artikel dargestellt und nicht mittels Erwartungswert über die Absterbeordnung?

Den Barwert ordnest du dann als „risikoarmes“ Vermögen unter Fixed Income ein? Welchen Anteil von Fixed Income inkl. Renten-Barwert hältst du für sinnvoll bzw. planst du für euch? In deinen Artikeln befürwortest du sofern ich nicht irre überwiegend 100% Aktien ohne auf die „risikoarme“ Rente hinzuweisen während z.B. Big ERN eher 75:25 verwendet.

Viele Grüße!

Matthias
17 Tage zuvor

Herzlichen Glückwunsch Georg!
Lese hier immer gerne mit.

Joerg
Joerg
17 Tage zuvor

Von mir auch herzliche Glueckwuensche!

Ich freue mich besonders, dass du so viel Freude an der Beratungstaetigkeit hast und das offensichtlich gut anlaeuft.

Ggfs noch ein bisschen robotisieren, damit die Fam. nicht zu kurz kommt? Dann koennten viele Leute fuer nen Appel & Ei hier bei Dir ihren Ruhestand gut durchgeplant bekommen ;-).

Bedarf wird wohl wachsen, bei dem Heer an ETF-Sparern? Viele brauchen eine gewisse Kontroll-Illusion. Noch mehr braeuchten ein bisschen Haendchen halten?

Wie kann man das Haendchen-Halten robotisieren (wir brauchen dann so was wie Finanz-Aibos)?
[Aibo ist der japan. Roboter-Hund]

LG Joerg

Marius
Marius
17 Tage zuvor

Hi Georg,

viele Glückwünsche auch von mir. Ich besuche deine Website sehr gern.

Aber was meinst du denn damit: „Das muss auch logischerweise so sein, denn nur wenn es mehr Verkäufer als Käufer gibt brechen die Kurse ein.“?

Wenn Elon Musk 19,5 Mio. Tesla Aktien verkauft und mehr als ein Käufer dem Verkäufer Musk gegenüber steht, kann der Kurs nicht einbrechen?

Wahrscheinlich meinst du etwas anderes. Wäre nett wenn du das aufklärst.

Schöne Woche
Marius

Marius
Marius
Reply to  Georg
16 Tage zuvor

Verstehe ich dann aber auch noch nicht. Bei gleichen Handelsvolumen wäre die Zahl der Käufer und Verkäufer doch exakt identisch.

Timo
Timo
Reply to  Marius
16 Tage zuvor

Hallo Marius, du kannst eine Aktie nur dann verkaufen, wenn irgendein anderer Marktteilnehmer (Privatanleger, KAG, Market Maker, etc.) sie dir abkauft. Wenn ein Kurs einbricht, dann nur, weil mehr Aktien zum aktuellen Preis verkauft werden sollen, als sich Käufer finden. Sprich, die Anbieter müssen mit dem Preis runter, damit die Käufer die Aktie annehmen (Angebot und Nachfrage).

Marius
Marius
Reply to  Timo
16 Tage zuvor

So wäre das bei einer Ware, zum Beispiel einem iPhone 14 aber bei einer Apple-Aktie spielt doch nicht nur Angebot und Nachfrage eine Rolle.

Zahlt Apple Dividende dann fällt die Aktie auch ohne Nachfragerückgang durch den Dividendenabschlag.
Eine Apple-Aktie die heute 140 Euro kostet kann in zwei Monaten 130 Euro kosten und dabei trotzdem teurer sein, wenn sich die Aussichten des Unternehmens verschlechtert haben.
Ein iPhone 14 das heute 999 Euro kostet und in zwei Monaten 899 Euro ist dann definitiv billiger und nur bei geringerer Nachfrage wird man es für 899 statt 999 Euro bekommen.

Anleihen werden bei steigenden Zinsen auch billiger, sogar wenn gleichzeitig die Nachfrage steigt.

Timo
Timo
Reply to  Marius
15 Tage zuvor

Das ist nur halb richtig.
Dividendenabschlag und „Zinsanstiegabschlag“ bei Anleihen sind keine Naturgesetze. Wenn Apple eine Dividende zahlt und dann 7 Monate keine einzelne Aktie gehandelt wird, dann sinkt der Preis auch nicht in dieser Zeit. Ebenso bei Anleihen. Der Zins neu ausgegebener Papiere kann um 7% steigen, wenn JEDER besitzer der alten Anleihen beschließt bis zur Endfälligkeit zu halten, dann wird der Preis nicht sinken, weil kein Handel zum neuen Kurs stattfindet.

Marius
Marius
Reply to  Timo
15 Tage zuvor

In diesen Fällen würde ich davon sprechen, dass kein Preis festgestellt wurde.
Oder haben z.B. die nicht mehr handelbaren russischen Aktien den letzten Kurs von März 2022?

Felix
Felix
15 Tage zuvor

Danke für die konstant guten Beiträge der letzten 3 Jahre.

Niklas
Niklas
14 Tage zuvor

Vielen Dank Georg für die 3 Jahre. Finanzblogger sind in der Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen. In Sachen Qualität spielst du ganz oben mit!
Schön dass es bei der Beratung läuft!

Catamaran
Catamaran
13 Tage zuvor

Auch von mir herzlichen Glückwunsch und vielen Dank das du dein Wissen hier zur Verfügung stellst.
Dein Hilfe zur Selbsthilfe Angebot und Gedanken finde ich ebenfalls sehr gut. Wie verhält es sich dann mit Updates, z.b. wenn sich steuerliche Bedingungen ändern sollten?
Ich bin gespannt, wie sich dein Blog weiter entwickelt und würde auch gut aufbereitete andere Themen neben dem Kernthema Entnahmestrategien begrüßen.
Die All World Produkte empfinde ich ebenfalls als große Bereicherung, so bleibt einem manche Depotumschichtung und damit die vorzeitige Zahlung von Kapitalertragssteuer erspart.

Josef
Josef
13 Tage zuvor

Hallo Georg,
auch von mit herzlichen Glückwunsch.
Vermutlich gehöre ich zu deinen ersten „Kunden“. Seit Januar 2020 sind wir nun schon in Kontakt. Die Zusammenarbeit mit dir hat mich immer überzeugt, da wir auf einer Wellenlänge sind.
Derzeit heisst es durchhalten und nicht vom Kurs abweichen und wenn machbar ordentlich nachkaufen (Sonderangebote!). Für die Zukunft wünsche ich alles Gute und (irgendwann) steigende Kurse.

Dominic
Dominic
2 Tage zuvor

Leiber Georg,
herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deine Beiträge! Ich bin auch ein (meist passiver) Leser der ersten Stunde und freue mich immer über deine grandiosen und nachvollziehbaren Berechnungen! Da ich erst Anfang 30 bin hoffe ich und bald Familienvater ist die finanzielle Freiheit noch lange nicht greifbar (und wird vielleicht nie erreicht). Trotzdem genieße ich die zusätzliche Sicherheit (obwohl ich verbeamtet bin), die einem Ersparnisse geben und das Wissen über die Möglichkeit beruflich kürzer treten zu können und temporär oder dauerhaft etwas entnehmen zu können. Diese Sicherheit entwickelt man nur, wenn man fundierte und nachvollziehbare Informationen hat und diese auf einem außergewöhnlich guten Blog öffentlich zugänglich sind. Deshalb nochmal: Herzlichen Dank!
Ich freue mich auf weitere interessante Beiträge und wünsche Dir alles Gute
Dominic